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Lineup:
TODESKOMMANDO ATOMSTURM
KAPUT KRAUTS
ABFUKK
DAS FLUG

+ AFTERSHOW-PARTY (tba)

Todeskommando Atomsturm
2016 erschien mit „Hunger der Hyänen“ das zweite Album der Münchner Punkrocker und seitdem geht es steil durch die Decke: unzählige Touren, Wochenendgigs und Festivals und jede Menge Kritikerlob: wütende, rotzige und zugleich melodisch-eingängige Punkrocksongs mit Hitpotential. Dazu die wunderbar angepisste Stimme von Sängerin Lea mit klischeefreien, unpeinlichen Texten, die ihres gleichen suchen.

Kaput Krauts
Die Kaput Krauts pendeln zwischen Punkrock, klassischem Deutschpunk und Hardcore, zwischen Wortwitz und politischem Anspruch, zwischen Spielfreude und Emotionen. Seit 2003 ist die Band aktiv und mit „Quo vadis, Arschloch?“ (2009) und „Straße Kreuzung Hochhaus Antenne“ (2012) setzten sie Maßstäbe. Abwechslungsreicher Punk zwischen Melodie und Härte mit klasse Melodien und dem gewissen Etwas trifft auf außergewöhnliche, klischeefreie deutsche Texten, die sowohl politisch was zu sagen haben als auch eine persönliche Note gut vertragen.

Abfukk
Bock.auf.Stress – der Name des zweiten Albums ist Programm. Marcel (Sniffing Glue) und The Italian Stallion mit grandiosem 80er Jahre Hardcore-Deutschpunk mit Witz, Wut und Biss. Musik aus einer Zeit, als der Term „Deutschpunk“ noch nicht für überwiegend niveaulose, peinliche Scheiße stand, gewürzt mit etwas 80er Washington D.C.-Hardcore. Provokation und Aggression sind an der Tagesordnung und jeder bekommt sein Fett weg.

Das Flug
Das Flug, gestartet als Solo-Projekt Über allem thront das Flug mit drei EPs zwischen 2011 und 2012, begann mit dem Einstieg von Endi (ex-Egotronic, endigital) die Verwandlung zur Band: abwechslungsreicher, eingängiger, tanzbarer und wilder Mix aus Elektro-Beats, Punk-Roots und explizit politischen Texten. Den Weg, den Egotronic vor vielen Jahren mit ihren ersten beiden Alben ebneten, wird hier konsequent weitergeführt, ohne einfach nur neue Parolen raus zu hauen. Das Flug sind irgendwo zwischen wild-hedonistisch und reflektiert-tiefsinnig, hier gehen Party und Hirn zusammen zu eingängigen Elektro-Punk-Hits.